„Für viele ist der Gang zum Zahnarzt ein schwerer. Ich nehme mir Zeit, ohne dass sofort mit einer Behandlung begonnen werden muss .“
Für viele ist der Gang zum Zahnarzt ein schwerer. Die Angst vor Schmerzen, Spritzen oder langwierigen Behandlungen kann groß sein. Wenn Sie davon betroffen sind, möchte ich Sie gerne beraten und Ihnen helfen. In meiner Praxis und CMD Fachzentrum nehme ich mir Zeit für ein erstes Gespräch. Gerne verschaffe ich mir einen Überblick über Ihre Zahngesundheit und berate Sie für den weiteren Therapieverlauf, ohne, dass sofort mit einer Behandlung begonnen werden muss. Dabei steht wieder der ganzheitliche Ansatz meiner Praxis und CMD Fachzentrum im Fokus. Die unterschiedlichen Therapien helfen ebenso Schmerzen wie Ängste ganzheitlich und schonend zu behandeln.
Der erste Termin: erst sprechen, dann entscheiden
Wer lange nicht bei einer Zahnärztin oder einem Zahnarzt war, hat oft zwei Sorgen: die Behandlung selbst und die Reaktion auf den Befund. Beides nehmen wir ernst. Der erste Termin ist ein Gespräch im Sprechzimmer, nicht auf dem Behandlungsstuhl. Sie schildern, was Sie beschäftigt, und wir klären, was Sie sich für den Einstieg vorstellen können. Eine Untersuchung findet nur statt, wenn Sie das möchten.
Was im Behandlungszimmer hilft
Viele Ängste lassen sich entschärfen, wenn der Ablauf vorhersehbar ist. Wir erklären jeden Schritt vorab, vereinbaren ein Handzeichen zum Unterbrechen und legen Pausen ein, sobald Sie es wünschen. Kurze Termine zu Beginn sind oft leichter zu bewältigen als eine lange Sitzung. Wenn es Ihnen hilft, bringen Sie gerne Kopfhörer mit oder eine vertraute Person, die im Raum bleibt.
Betäubung und Schmerzausschaltung
Für die örtliche Betäubung lässt sich die Einstichstelle vorab mit einem Gel unempfindlich machen. Wichtig ist, dass die Betäubung vollständig wirkt, bevor begonnen wird – dafür warten wir ausreichend lange und prüfen nach. Wenn Sie in der Vergangenheit erlebt haben, dass eine Betäubung bei Ihnen schlecht angeschlagen hat, sagen Sie uns das bitte vorher; das lässt sich bei der Planung berücksichtigen.
Wenn die Anspannung aus dem Kiefer kommt
Dauerhafte Anspannung zeigt sich häufig auch am Kauorgan, etwa durch nächtliches Knirschen, verspannte Kaumuskulatur oder Kopfschmerzen. Weil unsere Praxis zugleich CMD-Fachzentrum ist, schauen wir bei solchen Beschwerden auf das Zusammenspiel von Kiefergelenk, Muskulatur und Biss statt nur auf den einzelnen Zahn.
So machen Sie den ersten Schritt
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns über die Seite Kontakt und sagen Sie dazu, dass Ihnen der Zahnarztbesuch schwerfällt. Wir planen dann von vornherein mehr Zeit ein. Für viele ist eine ruhige professionelle Zahnreinigung ein guter Einstieg, um die Praxis erst einmal kennenzulernen.
